12. März 2026

Willkommen im Team!

Mit unserem neuen Mobilreferenten Stefan bekommt das Projekt digital verein(t) weitere Unterstützung dabei, Vereine in Bayern auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten. In Workshops und Beratungen arbeitet er direkt mit Engagierten vor Ort und unterstützt sie dabei, digitale Werkzeuge sinnvoll in ihrer Vereinsarbeit einzusetzen. Im kurzen Interview erzählt er, was ihn an dieser Aufgabe begeistert, welche Themen Vereine aktuell beschäftigen und welche App auf seinem Handy auf keinen Fall fehlen darf.

Willkommen im Team, Stefan! Stell dich doch kurz vor: Wer bist du, wo kommst du her und was genau machst du jetzt als Mobilreferent im Projekt digital verein(t)?

Ich komme ursprünglich aus Hessen und bin jemand, der sich sowohl in der digitalen Welt als auch draußen in der Natur wohlfühlt. Technik und Digitalisierung begeistert mich schon lange – ich probiere gerne Neues aus, halte mich bei digitalen Trends auf dem Laufenden und schaue, wie man Dinge smarter und einfacher machen kann.

Als Mobilreferent im Projekt digital verein(t) freue ich mich darauf, genau diese Begeisterung weiterzugeben. Mein Ziel ist es, Ehrenamtliche zu unterstützen, ihnen digitale Themen verständlich zu machen und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihren Vereinsalltag wirklich erleichtern. Ich freue mich darauf, viele Menschen kennenzulernen und sie auf ihrem digitalen Weg zu begleiten

Im Projekt arbeiten wir ja viel mit Ehrenamtlichen zusammen, hast du selbst Erfahrungen im Ehrenamt gesammelt – vielleicht in einem Verein oder einer Initiative? Was bedeutet freiwilliges Engagement persönlich für dich?

Im Rahmen eines Schulpraktikums – ja, dass ist lange her! – habe ich die Vereinswebsite des Städtepartnerschaftsverein Butzbach gepflegt. Das kam so gut an, dass ich dies dann insgesamt 10 Jahre lang gemacht habe. Freiwilliges Engagement bedeutet für mich, etwas Positives für die Gesellschaft zu leisten, wie auch immer dieser Beitrag aussieht.

Viele Vereine stehen bei digitalen Themen noch ganz am Anfang.
Aus deiner Sicht: Was ist ein guter erster Schritt für Vereine, die sich digital besser aufstellen möchten?

Ganz wichtig: Keine Angst vor Neuem haben! Wenn man etwas Neugierde für digitale Themen hat und sich damit beschäftigen will, ist das der erste Schritt! Und im besten Fall natürlich für einen Workshop bei digital verein(t) anmelden um Neues zu erlernen.

Wenn du einen Blick in die Zukunft wirfst: Welche digitalen Entwicklungen werden Vereine in den nächsten Jahren besonders beschäftigen? Wo siehst du den größten Bedarf oder die spannendsten Chancen?

Künstliche Intelligenz wird aus meiner Sicht weiterhin eines der zentralen Themen sein. Richtig eingesetzt kann sie den Vereinsalltag enorm erleichtern – von der Kommunikation bis zur Organisation. Gleichzeitig braucht es einen bewussten, verantwortungsvollen Umgang, damit sie wirklich Mehrwert schafft.

Auch Social Media bleibt ein großes Feld: Wer es strategisch und authentisch nutzt, kann im Ehrenamt unglaublich viel bewegen. Entscheidend ist aber, die Kanäle nicht nur zu bespielen, sondern wirklich sinnvoll einzusetzen.

Zum Abschluss noch eine persönliche Frage:
Welche App darf auf deinem Handy auf keinen Fall fehlen – und warum?

Schwierig sich auf eine zu beschränken. Ich denke Whatsapp, die Kamera App und Instagram! So bleibe ich in Kontakt mit Familie und Freunden, halte Erinnerungen fest und informiere mich, was in der Welt so los ist.

Danke fürs Interview und willkommen im Team!

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